Band
  Arne Sieck Hauke Schultz Steffen Karsten Marvin Backhaus  
  Gesang / Gitarre Bass Gitarre Gitarre Schlagzeug  

Bandgeschichte

Die Band "Gods Of Hate" ist im Frühjahr 2006 nach einem Besetzungswechsel aus der Band "Children Of Wrath" hervorgegangen. Die zornigen Vier konnten gute Erfolge unter anderem zusammen mit Moonsorrow, Primordial, Dark Age und auf dem Metal Bash Festival 2004/2007 feiern.

Außerdem haben sie 2005 in Eigenregie das Album "Call Of Sin" (produziert von Qiu-Media) veröffentlicht und leisteten einen Beitrag zum "The Revivalry – A Tribute To Running Wild" – Sampler. Seit dem kurzfristig angesetzten, aber sehr erfolgreichen Supportslot für Sabaton und Custard im Ballroom Hamburg haben Gods Of Hate eine ganze Reihe erfolgreicher Gigs von Oldenburg bis Neubrandenburg gespielt.

Die Produktion des Debutalbums wurde kurz vor der Fertigstellung im Juni 2008 durch einen Einbruch im Tonstudio von Qiu-Media abgebrochen. Hierbei sind sämtliche Bänder der Aufnahmen und das komplette Equipment gestohlen worden, so dass die Band gezwungen wurde, komplett von vorne zu beginnen. Ein paar Monate später mussten die "Hassgötter" auch noch den Weggang ihres langjährigen Drummers Andreas Steltner verkraften. Mit Marvin Backhaus konnten sie im November 2008 Live schon wieder voll angreifen.

In 2009 teilten sich "Gods Of Hate" u.a. mit Helstar (USA), Claustrophobia (BRA), Diablo (SWE), Face Down Hero (GER) und diversen anderen Bands die Bühnen Deutschlands.

Am 9.10.2009 haben "Gods Of Hate" ihre erste Single mit dem Titel "Lifetaker" veröffentlicht. Diese enthält neben drei Songs noch zwei Videos und diverse Fotos der Band und von Fans.

Außerdem sind die Vier auf dem im Frühjahr 2010 erscheinenden Album "W.A.S.P. Tribute: The Crimson Covers" und dem Sampler "Ballroom Hamburg – A Decade Of Rock" vertreten. Für 2010 ist das Studio bereits gebucht, um das Debutalbum zu produzieren, diverse Festivalauftrtitte und eine Tour im Herbst ist in Planung. "Gods Of Hate" werden sich musikalisch in keiner Weise limitieren und einfach für eine hasserfüllte Portion Metal stehen.


Gods Of Hate, 2010
Gast Nr. 17602
20.05.2012

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